Behandlung mit Akupunktur

Die Akupunktur ist eine der ältesten Therapieformen und Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM).
Die chinesischen Mediziner fanden heraus, dass der Körper des Menschen mit Energieleitbahnen „Meridianen“ überzogen ist. Um gesund zu bleiben, sollten diese Meridiane „frei von Stau“ sein und den Energiefluss nicht blockieren. Umgekehrt soll auch „genügend Kraft und Geschwindigkeit“ auf den Leitbahnen herrschen. Denn in diesen Leitbahnen verläuft die „Lebensenergie“, das „Qi“.

Die Meridiane verlaufen über den Körper und kreuzen dabei auch Organsysteme. Auf den Bahnen liegen Punkte, die Akupunkturpunkte, welche ertastet werden können. Über diesen Weg kann der geübte Therapeut über die Anwendung der Akupunktur jegliche Organsysteme und das Vegetativum behandeln.

In der TCM wird die Akupunktur oft mit der Gabe von phytotherapeutischen Produkten (Kräuter, Wurzeln, Wickel, Tees...) und/oder zum Beispiel „Schröpfen“ ergänzt.

Hauchfeine Nadeln werden in Akupunkturpunkte, welche sich auf den in die Haut eingeführt und verbleiben dort über durchschnittlich 30 min.
Je nach Beschwerdebild erfolgt über die Behandlung die „Auflösung von Stau“ und/oder „Stimulation/Beruhigung von Regionen“.

Im Naturheilzentrum Merz werden die Sonderformen Ohrakupunktur nach Thews und Schädelakupunktur nach Yamamoto eingesetzt. Beide Akupunkturarten werden durch weitere Therapieformen ergänzt.

Zu möglichen Kontraindikationen und Nebenwirkungen werden Sie vor der Behandlung informiert.

 
 
 

„Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.“

(Konfuzius)