Eigenbluttherapie

Die Behandlung mit Eigenblut gehört zu den sogenannten „Reiztherapien“ oder auch „Umstimmungstherapien“ und ist ein klassisch naturheilkundliches Verfahren.

Die Behandlung mit Eigenblut dient zur Modulation des Immunsystems. Das patienteneigene Blut wird nach Wiederaufnahme in den Körper als fremd angesehen und löst eine Heilreaktion aus. Diese dient (je nach Erkrankung und je nach Eigenblutmenge bzw. -mischung mit Homöopathika) als Stimulans oder aber zur Beruhigung des Immunsystems.

In der Regel erfolgt die Gabe von Eigenblut als Injektion. Dabei wird etwas Blut aus der Vene unter sterilen und hygienisch einwandfreien Verhältnissen entnommen und wie zuvor erklärt in Form einer intra muskulären Injektion in den Gesäßmuskel oder unter die Haut reinjiziert (zurückgespritzt).

Bei Kindern oder Patienten mit Angst vor Spritzen kann diese Behandlung auch zur oralen Einnahme vorbereitet werden. Hier wird das Blut des Patienten an spezialisierte Unternehmen versandt, die diese dann entsprechend aufbereiten.

Im Gespräch werden Sie über die Gegenanzeigen sowie die Nebenwirkungen und möglichen Risiken aufgeklärt.

 
 
 

„Der Weg ist das Ziel!“

(Konfuzius)

 
 
 
  • Allergien
  • Neigung zu grippalen Infekten
  • Erschöpfungszustände
  • Erholung nach schweren Erkrankungen
  • Ekzeme und entzündliche Erkrankungen der Haut
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreise
  • hormonelle Beschwerden (Wechseljahre, ...)
  • u.v.m.