Behandlung mit Homöosiniatrie

Die Homöosiniatrie verbindet eine der ältesten Therapieformen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) mit der Homöopathie.
Die chinesischen Mediziner fanden heraus, dass der Körper des Menschen mit Energieleitbahnen „Meridianen“ überzogen ist. Um gesund zu bleiben, sollten diese Meridiane „frei von Stau“ sein und den Energiefluss nicht blockieren. Umgekehrt soll auch „genügend Kraft und Geschwindigkeit“ auf den Leitbahnen herrschen. Denn in diesen Leitbahnen verläuft die „Lebensenergie“, das „Qi“.

Die Meridiane verlaufen über den Körper und kreuzen dabei auch Organsysteme. Auf den Bahnen liegen Punkte, die Akupunkturpunkte, welche ertastet werden können. Über diesen Weg kann der geübte Therapeut über die Anwendung der Akupunktur jegliche Organsysteme und das Vegetativum behandeln.

Homöopathische Injektionspräparate werden in die der Grunderkrankung entsprechenden Akupunkturpunkte injiziert.

Im Naturheilzentrum Merz wird diese Form der Behandlung mit der Therapie nach
Dr. Reckeweg kombiniert und folgt einem individuell auf den Patienten abgestimmten Therapiekonzept.

Zu möglichen Kontraindikationen und Nebenwirkungen werden Sie vor der Behandlung informiert.

 
 
 

„Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.“

(Konfuzius)